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<pre>Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, denn in der Geschichte von Fußball-Weltmeisterschaften haben die Engländer noch nie gegen ein Team aus Afrika verloren.  <p> In den Klammern stehen ihre damaligen Endgegner und wie weit diese im späteren Turnierverlauf kamen.  <p>  Ein erneutes Aufeinandertreffen mit Deutschland ist dieses Mal eher unwahrscheinlich – zu einem solchen könnte es frühestens im Finale kommen. <p> Geht es nach den WM Wetten der Wettanbietr gehört England zu den Titelfavoriten. Sieht man sich die Pflichtspiele in diesem Jahr an, droht sogar das Vorrunden-Aus! <p>  Das in diesen Tagen etwas überstrapazierte Wörtchen „Endspiel“ scheint für das die Gruppe E beschließende Duell zwischen Serbien und Brasilien ausnahmsweise einmal nicht zu hoch gegriffen zu sein.  </pre>


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<pre>Achtungserfolge waren dabei das erwähnte 4:2 gegen Südkorea sowie ein vogelwildes 3:3 gegen Spanien.  <p> Ziel für die Türken muss es nun in Zagreb sein, zumindest eine Niederlage zu vermeiden, um nicht frühzeitig unter Zugzwang zu geraten. Denn nicht nur bei der EM-Endrunde, sondern auch bereits bei der Qualifikation für Frankreich startete die Türkei schlecht.  <p>  Was im Fußball und besonders auch bei einer WM möglich ist, zeigte sich bei der WM 201Damals war Costa Rica in einer Gruppe mit England, Italien und Uruguay krasser Außenseiter — und am Ende sah es wie aus? Costa Rica wurde Gruppensieger… Und England? Wurde Letzter. <p> Zumindest einen Punktgewinn hätte Ã„gypten gebraucht, um die Chance auf das Weiterkommen zu wahren — doch am Ende setzte es eine 1:3-Niederlage. Somit ist die Weltmeisterschaft 2018 für die „Pharaonen“ nach dem dritten Gruppenspiel wieder vorbei. <p>  „Die Zeit ist reif für mich. Ich bin im richtigen Alter mit der richtigen Erfahrung.“  </pre> 


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<pre> Verläuft der 5. Spieltag ungefähr nach Plan, wird das direkte Ticket demnächst nur noch zwischen den beiden früheren Weltmeister ausgeknobelt — derweil sich der Verlierer dieses Giganten-Zweikampfes wohl oder übel in die Playoffs trollen muss.  <p> Gänzlich ausgeschlossen scheint es dennoch nicht zu sein, dass sich dieser lange Erfolgsfaden nun ausgerechnet im so wichtigen Duell gegen die Serben als brüchig erweist.  <p>  Es war ein kurzes Gastspiel, denn nach den drei Gruppenspielen waren die Titelkämpfe für die „Löwen vom Atlas“ auch schon wieder vorbei. Geht es nach Meinung der Wettanbieter wird dies bei der WM 2018 allerdings nicht viel anders sein. <p>  An bekannten Gesichtern wird es im Volkspark aber trotz dieser Ausfälle nicht mangeln: So ist unter anderem den mittlerweile in Bremen beheimateten Jaroslav Drobny und Gebre Selassie die norddeutsche Luft längst bestens vertraut. <p>  Im darauffolgenden Achtelfinale musste Saudi-Arabien gegen Schweden antreten. Gegen die Skandinavier konnten die Wüstenkicker lange mithalten verloren aber am Ende mit 1:3.  </pre>


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<pre> Auch in der Selecao weiß der Ex-Santos-Offensivspieler zu treffen. 53-Mal konnte Neymar in seinen bisherigen 83 Matches (Stand: Ende April 2018) einnetzen. Trotz seiner erst 26 Jahre ist er bereits der vierterfolgreichste Torschütze in der Geschichte der brasilianischen Nationalmannschaft und nur mehr wenige Treffer von Romario (Platz 3, 55) und Ronaldo (Platz 2, 62) entfernt.  <p> Die Weltmeisterschaft ist also nicht der beste Nährboden für England. Umso größer waren die Hoffnungen, welche die Fans in Gareth Southgate gesteckt haben.   <p> „Ich bin ihnen dankbar, dass sie gekommen sind, um uns zu unterstützen. Die Atmosphäre war gut, obwohl ich sie nicht mit anderen Weltmeisterschaften vergleichen kann, weil ich gerade erst mein erstes Spiel bestritten habe.“ <p>  Auch dank der gerade noch einmal geglückten Aufholjagd ist die Perspektive der Slowenen nunmehr durchaus passabel: Da der Slowakei bereits ein gehöriger Rückstand zu schaffen macht, dürften im Kampf um Platz zwei nur mehr die derzeit punktgleichen Schotten zu fürchten sein.  <p> So wurde die katastrophale verlaufene EM-Qualifikation 2016 nicht zuletzt in den Alles-oder-nichts-Duellen gegen Island und die Türkei verbockt — weshalb die das traurige Bild abrundende Niederlage gegen Tschechien dann nur noch für die Statistiker von Bedeutung war.  </pre>


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<pre> Auch bei der Kaderbenennung ging Koller (teilweise) neue Wege. So wurden mit Stürmer Guido Burgstaller und den beiden Debütanten Daniel Bachmann (Stoke) und Stefan Lainer (Salzburg) gleich drei neue Gesichter einberufen.  <p> Im Schatten von Argentinien und Kroatien stehen sich am zweiten Spieltag der Gruppe D die beiden Außenseiter gegenüber – Nigeria und Island.  <p>  Gegen die Kicker von den Färöer-Inseln kann den Portugiesen demnach einmal mehr nur am Erhalt des Status quo gelegen sein — der angesichts des zu Buche schlagenden 3-Punkte-Rückstands immerhin besagt, dass der Kampf um das direkte WM-Ticket noch lange nicht verloren ist. <p>  Zwar muss hier freilich eingewendet werden, dass im bisherigen Verlauf der Quali hauptsächlich gutmütige Punktelieferanten in London gastierten. Die jeweils locker übersprungenen Hürden sollten für das nun anstehende 6-Punkte-Duell dennoch ein Mut machendes Omen sein.  <p> Immerhin hatte es dem Spiel der Mannschaft nicht immer gutgetan, dass praktisch jeder Angriff über „Ibrakadabra“ lief: Dass sich die Verantwortung fortan auf deutlich mehr Schultern verteilt, könnte den Auftritten ein enormes Plus an Leben und Unberechenbarkeit verleihen.  </pre>


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